Bildung und Soziales

Bildung und Soziales

 

Unsere Kinder müssen gut unterrichtet und betreut werden. Bisher ist es gelungen ein umfassendes Bildungs- und Betreuungsangebot für möglichst viele Bedürfnisse zu schaffen. In Bretten werden, seitdem die Gemeinschaftsschule eingerichtet wurde, alle Schularten angeboten. Auch die Erwachsenenbildung ist durch unsere sehr aktive VHS bestens aufgestellt.

Die Integration von ausländischen Mitbürgern, zu denen auch die in Bretten wohnhaften Flüchtlinge gehören, gelingt dank vieler ehrenamtlicher Kräfte, die durch die Stadtverwaltung koordiniert werden.

Für unsere älteren Mitbürger wurde vor kurzem der  Pflegestützpunkt des Landkreises eingerichtet, noch druckfrisch ist der  Seniorenratgeber mit einem umfangreichen Informationsangebot und als Jubiläumsprojekt wurde ein Mehrgenerationenpark gestaltet!

Und für die, die sich aktiv einbringen wollen, wurde die AKTIV-Börse eingerichtet, in der soziale Institutionen oder Vereine ihren Bedarf an ehrenamtlichen Helfern inserieren können.

Für Mitbürger, die günstigen Wohnraum brauchen, soll künftig in den Neubaugebieten oder in Wohnanlagen im Innenbereich ein bestimmter Anteil für sozialen Wohnungsbau vorgesehen werden.

 

Perspektiven, Ideen

 

+ Immer mehr Menschen wollen in Bretten wohnen. Dafür brauchen wir mehr Wohnraum, auch für die sozial schwächeren. Deshalb will ich mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen sowie sozialen Mietwohnungsbau fördern.

+ Immer mehr Kindern mangelt es an Sprachkompetenz, nicht nur denen mit anderem Sprachhintergrund. Deshalb ist für mich der Ausbau der Sprachförderung an KiTas und Schulen wichtig.

+ Die Digitalisierung unserer Welt geht rasant vorwärts. Unsere Kinder müssen deshalb schon früh auf die Möglichkeiten und aber auch Gefahren vorbereitet werden, um auf die zukünftigen Entwicklungen und Herausforderungen vorbereitet zu sein. Für neue digitale Lernformen brauchen wir auch eine gute technische Infrastruktur. Deshalb ist für mich der Glasfaseranschluss für alle Schulen Grundvoraussetzung und muss in Kürze geschehen.

+ Unsere Schulen müssen permanent weiterentwickelt werden. Dass unsere Schulen immer up-to-date sind, ist für mich eine Daueraufgabe und stärkt unseren Bildungsstandort Bretten.

+ Kurze Beine – kurze Wege! Dieses Prinzip im Bereich der Grundschulen hat sich bewährt. Der Erhalt der kleinen Grundschulen ist für mich ein wichtiger Faktor für die dörfliche Infrastruktur.

+ Unsere beliebte Stadtbücherei ist in die Jahre gekommen und hat am alten Standort keine Entwicklungsmöglichkeiten mehr. Die Stadtbücherei Bretten braucht andere moderne und barrierefreie Räume möglichst in zentraler Lage. Auf dem Sporgassenareal ist für mich der ideale Platz dafür – mit Begegnungsmöglichkeiten für alle Generationen und Menschen aller Nationen, z. B. einem Lese- und Spiele-Café.

+ Integration ist eine Daueraufgabe, nicht nur seit der Ankunft von vielen Flüchtlingen in den letzten Jahren. Mit dem DAF – internationaler Freundeskreis e.V., und vielen weiteren ehrenamtlichen Kräften sowie Mitarbeitern aus der Verwaltung ist in Bretten ein beispielhaftes Integrationsnetzwerk entstanden. Diese Arbeit will ich weiter fördern und unterstützen.

+ Wir haben schöne Spielplätze. Aber leider sind nicht mehr alle so attraktiv wie wir es uns wünschen. Gemeinsam mit Eltern, Kindern und Mitarbeitern aus der Verwaltung will ich die Spielplätze in der Stadt verbessern – so, dass die Kinder attraktive und sichere Spielmöglichkeiten haben.

+ Neben der Senioren-Bütt brauchen wir weitere gesamtstädtische und seniorenspezifische Unterhaltungsprogramme. Mit einem Fest für Senioren, dem „Goldenen Herbst“ am 15. Oktober wurde ein Anfang gemacht.

+ Den Bürgern in Gölshausen fehlt ein Veranstaltungsraum. Die Pläne für die Erweiterung des Bürgerhauses sind in Arbeit. Der Anbau könnte im nächsten Jahr umgesetzt werden.